Canon EOS 1D X Mark II Gehäuse

Produkt Highlights

  • 20,2 Megapixel Vollformat-CMOS-Sensor
  • Dual DIGIC 6+ Bildprozessor, 3,2" Touchscreen LCD Monitor
  • Phasenvergleich-Autofokus mit 61 Sensoren
  • Dual Pixel CMOS AF, Spritzwasserschutz
  • 4K Video, 4K Foto, GPS
6.298,00 €

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Canon EOS 1D X Mark II Gehäuse
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Vollformat-CMOS-Sensor mit 20,2 Megapixeln Der extrem empfindliche Vollformat-CMOS-Sensor mit... mehr

"Canon EOS 1D X Mark II Gehäuse"

Vollformat-CMOS-Sensor mit 20,2 Megapixeln

Der extrem empfindliche Vollformat-CMOS-Sensor mit 20,2 Megapixeln wurde von Canon entwickelt und gebaut und zeichnet sich durch sein extrem geringes Bildrauschen bei besonders hohen und niedrigen ISO-Werten aus. Für diesen außergewöhnlichen Sensor kommen lückenlos angeordnete Mikrolinsen zum Einsatz, die in allen Aufnahmesituationen eine exzellente Bildqualität ermöglichen. Bei lückenlosen Linsen geht zwischen den einzelnen Pixeln kein Licht verloren, da das gesamte einfallende Licht auf die darunter liegenden Pixel gelenkt wird. So wird die Lichtaufnahme und das Signal-Rausch-Verhältnis verbessert.
Durch die Erhöhung der Pixelanzahl im Vergleich zur EOS-1D X, bietet die EOS-1D X Mark II mit ihrem 20,2-Megapixel-Sensor noch mehr Möglichkeiten zum Bildzuschnitt bei Erhaltung der außergewöhnlichen Detailschärfe. Gleichzeitig bietet der erhöhte Belichtungsspielraum die Möglichkeit zur Über-/Unterbelichtung einer Szene, ohne dass dabei nennenswert Details verloren gehen.

Hohe ISO-Empfindlichkeit

Je höher der ISO-Bereich, umso weitreichender sind die Aufnahmemöglichkeiten. Geschwindigkeit ist das A und O in jeder professionellen Situation und ein größerer ISO-Bereich ist besonders hilfreich bei Aufnahmen in Low-Light-Situationen oder bei nahezu völliger Dunkelheit. Eine enorme ISO-Empfindlichkeit bei gleichbleibend hoher Bildqualität ist seit jeher die große Herausforderung – hier kann die EOS-1D X Mark II ganz besonders punkten. Die native Obergrenze von ISO 51.200 kann bei der EOS-1D X Mark II in extrem dunklen Situationen auf bis zu ISO 409.600 erweitert werden. Und damit hört die Flexibilität noch nicht auf. Selbst bei Auto ISO sind Belichtungszeiten von 1/8.000 Sek. sowie eine Belichtungskorrektur im manuellen Modus möglich.

Kamerainterne Objektivaberrationskorrektur

Die ursprüngliche EOS-1D X enthielt bei ihrer Produkteinführung Funktionen für periphere Helligkeitskorrektur und chromatische Aberrationskorrektur. Eine weitere Funktion zur Verzeichnungskorrektur wurde mit der EOS 7D Mark II eingeführt. Die EOS-1D X Mark II entwickelt diese kamerainternen Verarbeitungsoptionen weiter und enthält zudem eine neue Funktion zur Beugungskorrektur, die während der Aufnahme auf JPEG-Bilder angewendet wird. Mit dieser Funktion können Fotografen mit kleineren Blendenöffnungen arbeiten, ohne Bildqualität durch Beugungslinien einzubüßen.
In der Vergangenheit war es erforderlich, Objektivkorrekturdaten mit Hilfe von EOS Utility1 zu registrieren. In EOS-1D X Mark II sind die Daten zur peripheren Helligkeitskorrektur, chromatischen Aberrationskorrektur und zur Verzeichnungskorrektur bereits auf der Kamera2 gespeichert. Somit müssen Objektivabberationen auf JPEG-Bildern nicht mehr per Computer entfernt werden. Diese Funktion nimmt auch Daten aus allen künftigen Objektiven auf, die über integrierte Daten zur Aberrationskorrektur verfügen. Dadurch ist es nicht mehr nötig, Daten mit Hilfe von EOS Utility zu registrieren. 1 Zur Beugungskorrektur sind keine Objektivkorrekturdaten erforderlich. 2 Bestimmte Objektive verfügen nicht über Daten zur Objektivaberrationskorrektur.

Integrierter Digital Lens Optimizer

Seit Einführung der EOS-1D X, bietet die Digital Photo Professional Software von Canon Lösungen zur digitalen Korrektur verschiedener Objektiv- und Bildverzeichnungen. Bei der EOS-1D X Mark II sind diese Funktionen bereits kameraintern mit der Funktion zur digitalen Objektivkorrektur verfügbar. Ein Digital Lens Optimizer (DLO) imitiert die Eigenschaften des jeweiligen Objektivs. Eine Reihe von komplexen mathematischen Funktionen repliziert exakt jeden Punkt des Lichtflusses durch den optischen Pfad. Anhand dieser Informationen korrigiert DLO eine Reihe von typischen Bildfehlern und Detailverlusten, die durch einen Tiefpassfilter bedingt sein können. Bei jeder Aufnahme wird eine Umkehrfunktion angewendet, die die Aufnahme für das menschliche Auge realistischer erscheinen lässt. Das führt zu detailreichen, hochwertigen Aufnahmen und gibt dem Fotografen die Möglichkeit, mit besonders kleinen oder großen Blendenöffnungen zu arbeiten ohne sich dabei um Verzeichnungen sorgen zu müssen. Beim Fotografieren im JPEG-Format wird diese Aberrationskorrektur direkt während der Aufnahme eingesetzt, während sie im RAW-Format erst bei der kamerainternen Bildverarbeitung angewendet wird.

Der Bildstil „Feindetails“

Der Bildstil „Feindetails“, der mit EOS 5DS und EOS 5DS R eingeführt wurde, ist auch bei der EOS-1D X Mark II zu finden, um die Details der vom 20,2-Megapixel-Sensor der Kamera festgehaltenen Bildinformation zu steigern. In dieser Einstellung werden zur noch besseren Hervorhebung von Details die Farbabstufungen priorisiert. Der Bildstil Feindetails ist für die sofortige Verwendung der Aufnahme ohne Nachbearbeitung gedacht. „Feindetails“ kann mit drei Schärfeparametern angepasst werden, was eine bessere Steuerung der Bildschärfe von JPEG-Dateien kameraintern ermöglicht. Diese Parameter sind vergleichbar mit der Option „Unscharf maskieren“ von Adobe Photoshop und der Canon DPP Software. Der Regler „Stärke“ verändert die Schärfung in den Bildecken. Über den Regler „Feinheit“ wird die Größe der nachzuschärfenden Objekte festgelegt: Je weiter er nach links bewegt wird, umso kleiner sind die Details, die schärfer gestellt werden. Der „Schwellenwert“-Regler setzt fest, wie viel Kontrast in den Bildbereichen sein muss, bevor der Bereich als Kante erkannt und nachgeschärft wird. Bei niedriger Einstellung werden selbst schwächste Kanten nachgeschärft.

AWB: Priorität Umgebung / Priorität Weiß

Die EOS-1D X Mark II bietet eine Auswahl an Einstellungen des automatischen Weißabgleichs (AWB) bei Kunstlicht: „Priorität Umgebung“ zielt darauf ab, die meist warmen Farbtöne einer künstlichen Lichtquelle beizubehalten, um – ähnlich wie die AWB Einstellung anderer EOS Kameras – die Atmosphäre einer Szene möglichst genau wiederzugeben. „Priorität Weiß“ hingegen eliminiert diese Farbtöne weitestgehend und führt soweit möglich zu Aufnahmen mit eher neutralen Farben.

360.000 Pixel RGB+IR Messsensor

Die Kamera verfügt über einen RGB+IR Messsensor mit 360.000 effektiven Pixeln (736 x 496 – nahezu WVGA-Auflösung). Die von diesem Sensor erfassten Daten dienen zur Mehrfeldmessung und zur Blitzbelichtungsmessung. Der Sensor verfügt zudem über IR-Pixel, die Infrarotlicht erkennen und damit die EOS Funktion Automatische Motiverkennung unterstützt, was die AF-Leistung weiter optimiert. Zusammen mit den RGB-Pixeln sorgen die IR-Pixel auch für die Erkennung von Farben, Helligkeit und Gesichtern in einer Szene. Zusätzlich zu den Entfernungsinformationen erkennt der Algorithmus ein Motiv basierend auf Farb- Gesichtsinformationen. Der Messsensor wird von einem eigenen DIGIC 6 Prozessor unterstützt, der die Farb- und Gesichtsinformationen verarbeitet und so die aufgenommenen Motive mit erstaunlicher Genauigkeit identifiziert.

EOS iTR (EOS Intelligent Tracking and Recognition) System

Der 360.000-Pixel-Messsensor (RGB+IR) sendet sowohl die Gesichtsinformationen als auch die Farbinformationen an das EOS iTR AF System. Bei der EOS-1D X Mark II finden sich zudem die mit der EOS 7D Mark II verbesserten Algorithmen, mit der die allgemeine Leistung bei der Motivnachführung deutlich optimiert werden konnte. Zusätzlich zu dem Modus, der die Priorität auf Gesichter legt, wurde ein Modus zur Motivnachverfolgung hinzugefügt. Das ist besonders dann hilfreich, wenn das Gesicht nicht erkennbar ist oder es sich bei dem Motiv nicht um einen Menschen handelt.

AI Servo AF III+

Der Canon AI Servo AF III+ verfügt über einen AF-Algorithmus, der zusammen mit dem EOS iTR (Intelligent Tracking and Recognition) System die Nachführempfindlichkeit in solchen Szenen verbessert, bei denen sich ein Motiv häufig ganz plötzlich bewegt. Damit wird die Fokussierung selbst in extrem schwierigen Situationen noch präziser.
Die EOS-1D X Mark II bietet sechs voreingestellte AF Cases, die dabei helfen, für spezifische Motivsituationen die ideale Fokussierung zu finden. In diesen Cases sind jeweils unterschiedliche Einstellungen der drei AF Reaktionen zusammengefasst: AI Servo Reaktion, Beschleunigung/Verzögerung und AF-Feld-Nachführung. Diese Parameter lassen sich je nach persönlichen Vorlieben noch weiter anpassen.

Erweiterter AF-Bereich mit 61 Messfeldern

Ein Wunsch, der von vielen Fotografen an uns herangetragen wurde – Profis wie Amateure – war die Erweiterung des durch AF-Felder abgedeckten Bereichs. Daher wurden bei der EOS-1D X Mark II die AF-Felder über einen größeren Bereich verteilt – eine 8-prozentige Erweiterung in vertikaler Richtung und eine 24-prozentige in horizontaler Richtung. Das erhöht die Freiheit bei der Wahl der Motivplatzierung für die Bildkomposition. 41 Kreuzsensoren und 5 Dual-Kreuzsensoren steigern die Fokussiermöglichkeiten mit der EOS-1D X Mark II noch weiter. Kreuzsensoren bieten über einen größeren Bereich eine höhere AF-Präzision und ermöglichen dadurch speziell bei sich schnell bewegenden Motiven einen zuverlässigeren AF. Alle 61 AF-Felder und 41 Kreuzsensoren können individuell ausgewählt werden.

AF-Messfeldwahl

Alle 61 AF-Felder können zusammen genutzt oder in verschiebbare Gruppen zusammengefasst werden, um Motive auch außerhalb der Bildmitte abzudecken. Alternativ kann ein einzelnes AF-Feld zur präzisen Scharfstellung auf einen bestimmten Bildbereich genutzt werden. Die „Große Zone“, die mit der EOS 7D Mark II viele Freunde gewonnen hat, wurde auch für die EOS-1D X Mark II übernommen und erleichtert jetzt die Fokusnachführung auf sich schnell bewegende Motive und damit die Bildkomposition bei besonders schnellen Bewegungen.

61 AF-Messfelder mit 21 Kreuzsensoren bei Lichtstärke 1:8

Natur- und Sportfotografen müssen oft mit Supertele-Objektiven oder Extendern arbeiten, um ihre Motive formatfüllend abzubilden. Durch die daraus resultierende Lichtstärke von 1:8 schränkt das jedoch den AF normalerweise stark ein. War bei der EOS-1D X nur 1 AF-Feld bei 1:8 kompatibel, konnte das für die EOS-1D X Mark II enorm erweitert werden: bis zu 61 Felder und 21 Kreuzsensoren stehen für den AF zur Verfügung. Der Zonen-AF, der die Fokusnachführung vereinfacht, und EOS iTR AF ermöglichen selbst beim Einsatz von Supertele-Objektiven und Extendern eine leistungsstarke Schärfenachführung auf das Motiv.

Autofokus bei - 3 LW

Das AF-System ermöglicht die einfache Fokussierung selbst bei schwierigen Lichtbedingungen. Die Einschränkung der AF-Leistung bei wenig Licht wurde auf LW -33 verbessert. Damit gelingen nun auch gestochen scharfe Aufnahmen in Situationen, in denen der AF zuvor ungenau oder zu langsam war, wie etwa bei Dunkelheit.

Rot leuchtende Anzeige des AF-Felds

Ursprünglich mit der EOS-1D Mark IV vorgestellt, wurde die rote Markierung des AF-Rahmens aufgrund des Feedbacks von EOS-1D X Nutzern wieder eingeführt. Zusammen mit der Beleuchtung der AF-Rahmen, findet die intelligente automatische Motiverkennung der EOS mit der optischen Hervorhebung der aktiven AF-Felder in Rot Einzug in die EOS-1 Serie. Da es damit einfacher ist, das AF-Feld bei Dunkelheit zu sehen und zu verlagern, erleichtert das speziell die Bildkomposition in Low-Light-Umgebungen.

Flacker-Erkennung

Bei flackerndem Licht, wie beispielsweise Leuchtstoffröhren, können schnelle Verschlusszeiten zu Unregelmäßigkeiten in Bezug auf Farben und Belichtung führen – der Grund dafür sind die verschiedenen Lichtfrequenzen beim Flackern. Die EOS-1D X Mark II – wie bereits EOS 7D Mark II, EOS 5DS R und EOS 5DS – erkennt die Flacker-Frequenz und löst die Aufnahme immer kurz vor dem hellsten Moment aus, um diesen negativen Flacker-Effekt zu vermeiden. Diese Funktion arbeitet bei Frequenzen von 100 Hz und 120 Hz, wobei ein verbesserter Algorithmus eine falsche Erkennung von flackerndem Licht verhindert.

14 B/s mit voller AF/AE Nachführung, 16 B/s im Live View Modus

Meist bietet sich einem professionellen Fotografen keine zweite Chance für die Aufnahme. Daher ist die Erhöhung der Chancen für das Festhalten der entscheidenden Momente wie ein Torjubel oder das Überschreiten der Ziellinie mit Präzision und erstklassiger Schärfe ein wichtiger Schwerpunkt bei der Entwicklung einer Profi-Kamera. Die Canon Ingenieure haben das klar erkannt und einen Spiegelantrieb entwickelt, der nun Reihenaufnahmen mit bis zu 14 B/s bei AF/AE Nachführung unterstützt.
Im Live View Modus kann diese Leistung auf 16 B/s erhöht werden, wobei Fokus und Belichtung nur für das erste Bild ermittelt werden. Diese Bildrate übertrifft das, was das Vorgängermodell EOS-1D X mit hochgestelltem Spiegel erreicht und bietet zudem den Vorteil, dass das Bild bei der Aufnahme auf dem Display dargestellt wird.

Dual „DIGIC 6+“ Prozessor

Damit der 20,2-Megapixel-CMOS-Sensor entsprechend schnell ausgelesen werden kann, kombiniert die EOS-1D X Mark II einen Front-End-Wandlungsprozessor und den Dual „DIGIC 6+” zur Highspeed-Datenverarbeitung. Der unglaublichen Leistungsstärke dieser Prozessoren sind die starken Eigenschaften dieser Kamera zu verdanken: erhöhter Dynamikumfang, verbesserte Rauschreduzierung im extrem hohen und niedrigen ISO-Bereich, die für Canon typische naturgetreue Wiedergabe der Hauttöne, die verschiedenen Echtzeit-Objektivkorrekturen bei JPEG-Aufnahmen – selbst bei Reihenaufnahmen mit ca. 16 B/s im Live View Modus und der Möglichkeit zur Videoaufnahme in DCI 4K mit bis zu 60 B/s, bzw. in Full-HD mit bis zu 120 B/s.

Spiegel-Technologie mit Schnellrücklaufsystem

Um die extrem hohen Bildraten der EOS-1D X Mark II zu ermöglichen und dabei einen entsprechend schnellen und präzisen Autofokus, ist es zwingend erforderlich, dass sich der Spiegel praktisch rückschlagsfrei bewegt und so schnell und präzise wie möglich an seine Ausgangsposition zurück geführt wird. Um das zu erreichen, sind bei der EOS-1D X Mark II zwei unabhängige Motoren mit hohem Drehmoment jeweils für den Spiegel und den Verschluss zuständig. Das ermöglicht derart hohe Geschwindigkeiten und trennt gleichzeitig die beiden Vorgänge, so dass sie sich nicht mehr gegenseitig beeinflussen. Die Motoren, die Spiegel und Verschluss antreiben, sind mit einer Schwimmlagerung aus elastischem Material ausgestattet. Das reduziert sowohl die Geräusche, als auch die Erschütterungen, die der Fotograf bei der Aufnahme spürt.

CFast 2.0™ Speicherkarte

Die EOS-1D X Mark II ist die erste EOS DSLR, die zusätzlich zu CompactFlash Speicherkarten auch mit CFast 2.0™ Karten kompatibel ist. CFast 2.0™ Karten haben ungefähr die gleiche Größe wie CompactFlash, verfügen jedoch über versenkte Kontakte, was sie wesentlich robuster macht und die Gefahr reduziert, dass sich die Kontakte verbiegen. CFast 2.0™ bietet derzeit eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 440 MB/Sek., was dreimal so schnell ist wie die derzeit schnellste CF-Karte (150 MB/Sek.). Derartig schnelle Schreibgeschwindigkeiten ermöglichen Reihenaufnahmen im RAW-Format mit bis zu 170 B/s in voller Serienbildgeschwindigkeit. Die Unterstützung des exFAT Formats hebt die 4-GB-Dateigrößeneinschränkung auf, so dass einzelne Videodateien im Nachhinein nicht mehr zusammen geführt werden müssen.

Hochauflösendes Touchscreen-LCD

Die besonders hochwertigen mit der EOS-1D X Mark II aufgenommenen Bilder sollten auch sofort auf einem entsprechend hochwertigen LCD zu betrachten sein. Um das zu gewährleisten, bietet die EOS-1D X Mark II ein Clear View LCD II mit einem Seitenverhältnis von 3:2 und einer unveränderten 3,2-Zoll-Bilddiagonalen. Die Pixeldichte des Displays wurde im Verhältnis zur EOS-1D X um das 1,25-fache erhöht, was einer Steigerung der Bildpunkte auf 1.620.000 entspricht. Der kapazitive Touchscreen ermöglicht die einfache Wahl, bzw. Änderung des AF-Punktes bei der Live View Aufnahme oder im Movie-Modus.

Intelligenter Sucher (Intelligent Viewfinder II)

Das letzte, was man als Profi braucht, ist die Notwendigkeit, das Auge von Sucher nehmen zu müssen. Mit jedem Moment, den man nicht durch den Sucher blickt, ist das Risiko verbunden, den einen wichtigen Moment zu verpassen. Darum haben die Canon Ingenieure dem Feedback aus der EOS Community ganz genau zugehört und die Möglichkeit geschaffen, bei der EOS-1D X Mark II noch mehr Informationen zur Suchereinblendung zur Verfügung zu stellen, so dass jeder Fotograf diese Anzeige ganz nach Belieben zusammenstellen kann. Damit ist es noch einfacher geworden, die Einstellungen zu verändern und zu prüfen, ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Alle Einstellungen lassen sich im Sucher überprüfen. Dazu gehören der Aufnahmemodus, die Messmethode, der Weißabgleich, die Transportart und auch die Warnmeldungen der Flacker-Erkennung. Der Sucher bietet eine Bildfeldabdeckung von ca. 100 % und ermöglicht damit die präzise Ansicht der gesamten Aufnahmeszene. Die Austrittspupille von 20 mm lässt einen ganz in die Szene vor der Kamera eindringen und erleichtert die Bildkomposition.

Elektronische 3D-Wasserwaage

Eine elektronische 3D-Wasserwaage hilft bei der korrekten Ausrichtung der Kamera – das ist ideal, um einen geraden Horizont abzubilden oder bei der Architektur-Fotografie. Jede Kipp- und Schwenkbewegung wird in 1°-Schritten erkannt und die jeweilige Ausrichtung wird sowohl im Sucher als auch auf dem Kameradisplay (oberhalb der Fokuspunkte) dargestellt. Das ist besonders hilfreich in Low-Light-Situationen, wenn die Referenzpunkte durch den Sucher oft nicht so gut erkennbar sind.

Initialisierbarer Schnelleinstellungsbildschirm

Jeder Fotograf arbeitet anderes und hat seine ganz persönlichen Anforderungen an die Art und Weise, wie er Einstellungen prüft und verändert. Mit diesem Gedanken im Hintergrund, wurden die Symbole auf dem Schnelleinstellungsbildschirm so konzipiert, dass man nicht nur auswählen kann, welche dort gezeigt werden, sondern auch wo sie angezeigt werden und in welcher Größe. So kann jeder seine bevorzugten Einstellungen schnell und einfach finden.

Verbesserte Haltbarkeit und Zuverlässigkeit

Als das Flaggschiff unter den Profi-Modellen, ist die EOS-1D X Mark II in Bezug auf Bauweise und Teststandards anderen EOS DSLRs zwei Schritte voraus. Der Verschluss der EOS-1D X Mark II ist für ca. 400.000 Auslösezyklen ausgelegt und der Spiegel sowie damit verbundene Teile wurden dieser enormen Lebensdauer angepasst. Dazu gehören nicht nur die internen Antriebsmechanismen, die einer solchen Haltbarkeit angepasst wurden, sondern auch die von den Fotografen genutzten Bedienelemente der Kamera entsprechen der enormen Haltbarkeit, die man von einem Profi-Modell erwartet.

Konstruktion aus Magnesiumlegierung, ultimativer Witterungsschutz

Wie schon die Vorgängermodelle der EOS-1 Serie wurde die EOS-1D X Mark II speziell für den häufigen professionellen Einsatz unter harten Bedingungen entwickelt. Sie verfügt über dasselbe wetterfeste Gehäuse wie die EOS-1D X – mit insgesamt 76 Abdichtungen der Tasten und Fugen, um das Innere der Kamera vor Spritzwasser und Staub zu schützen. In Kombination mit EF Objektiven der Canon L Serie und Speedlite 600EX-RT Blitzgeräten ist die Wetterfestigkeit durch Gummidichtungen in den Gehäusefugen gesichert. Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung und die Struktur des Kamerainneren machen die EOS-1D X Mark II zu einer robusten, widerstandsfähigen Kamera für den professionellen Einsatz unter starker Beanspruchung.

Wärmeableitung

Bei lang andauernden Video- oder Reihenaufnahmen verarbeiten sowohl der CMOS-Sensor als auch der Dual „DIGIC 6+“ Prozessor eine enorme Datenmenge, was zu starker Wärmeentwicklung führt. Diese Hitze wird mit einem Wärmetauscher vom Sensor und Prozessor weg zur oberen Akkukammer geleitet, damit die Kamera immer einsatzbereit ist. Durch dieses Wärme-Ableitsystem und ihre leistungsstarken Prozessoren ist die EOS-1D X Mark II in der Lange, für bis zu 29 Minuten und 59 Sekunden durchgängig 4K-Videos aufzuzeichnen.

Dual Pixel CMOS AF

Dual Pixel CMOS AF ist eine Sensor-basierte Phasenvergleichs-Autofokus (AF) Technologie und ermöglicht die ruhige und leistungsstarke kontinuierliche Schärfenachführung beim Videodreh und einen schnellen Autofokus beim Fotografieren im Live-View-Modus.
Diese einzigartige, von Canon entwickelte Technologie ist ideal zum Erstellen von professionell aussehenden „Pull-Fokus“-Effekten (Schärfenachführung) und erlaubt sogar, ein auf die Kamera zukommendes Motiv vor einer attraktiven Hintergrundunschärfe im Fokus zu halten – der gezielte Einsatz von Hintergrundunschärfe ist eine typische Eigenschaft beim Videodreh mit einer EOS Kamera.
Beim Filmen mit Dual Pixel CMOS AF, wurde die Fokussiergeschwindigkeit bei der Umstellung von Motiv A auf Motiv B von den 5 Schritten – wie man sie von der EOS 70D und EOS 7D Mark II her kennt – bei der EOS-1D X Mark II auf 10 Schritte verdoppelt, was erheblich schnellere und gleichmäßigere Fokusübergänge ermöglicht. Der AF deckt nun ca. 80 Prozent der Sensorfläche ab und arbeitet mit allen EF Objektiven, unter allen Aufnahmebedingungen, in allen Video-Bildraten und -Formaten.

Beeindruckende EOS 4K-Movies mit 60 B/s

Die gesamte Erfahrung von Canon in Bezug auf Videoaufnahmen mit einer DSLR findet in der EOS-1D X Mark II ihren Höhepunkt und bietet damit die Möglichkeit, Filme und Dokumentationen in beeindruckender 4K-Qualität mit wählbaren Bildfrequenzen aufzunehmen. 4K-Videos werden intern im DCI 4K-Standard mit 4.096 x 2.160 Pixeln (17:9 Seitenverhältnis) mit nativer Sensorauflösung und mit unglaublicher Bildschärfe und -Qualität aufgezeichnet.
Zusätzliche Flexibilität im 4K-Workflow bietet die umfangreiche Auswahl an Bildraten – 23, 98, 24, 25, 29, 97, 50 oder 59,94 B/s. Auch wenn die Fokussierung bei 4K-Aufnahmen als ziemlich schwierig angesehen wird, macht der Dual Pixel CMOS AF bei der EOS-1D X Mark II eine präzise Fokusnachführung erstaunlich einfach. Zur internen Aufzeichnung wird eine CFast 2.0™ Speicherkarte empfohlen. Damit kann die EOS-1D X Mark II für bis zu 29 Min. 59 Sek. fortlaufend 4K-Videos mit jeder beliebigen Bildrate aufzeichnen.

Extraktion von 8,8-MP-Einzelbildern aus 4K-Videos

Die 4K-Videoaufnahmen sind selbst bei 60 B/s hervorragend dafür geeignet, um daraus hochauflösende Einzelbilder mit 8,8 Megapixeln zu extrahieren. Dafür spielt man die Aufnahme in Zeitlupe auf dem Display der Kamera ab und wählt dort das gewünschte Einzelbild aus. Die 4K-Videofunktion ist ideal, um sich schnell bewegende Motive mit hoher Bildfrequenz festzuhalten oder wenn man dem Kunden sowohl hoch aufgelöste Videos als auch Fotos übermitteln muss.

High Frame Rate Movie mit 120 B/s

Die EOS-1D X Mark II ist nicht nur in der Lage, 45K-Videos aufzunehmen, sondern auch Full-HD mit 120 oder 100 B/s. Anders als die meisten Kameras, die bei derart hohen Bildraten keine Fokusnachführung bieten, ermöglicht der Dual Pixel CMOS AF der EOS-1D X Mark II selbst bei Bildraten von 120/100 B/s die kontinuierliche Schärfenachführung.
High Frame Rate Videos werden mit ¼-facher Zeitlupe ohne Ton aufgezeichnet, so dass der Timecode dabei 4 Sekunden für jede tatsächlich aufgenommene Sekunde zählt. Die Aufnahmedauer beträgt maximal 7 Minuten und 29 Sekunden.

HDMI-Ausgang

Über den HDMI-Ausgang kann ein klares, unkomprimiertes Full-HD-Videosignal in 4:2:2 mit 8 Bit auf einem externen Speicher aufgezeichnet werden. Da auch der Ton über die HDMI-Schnittstelle übertragen werden kann, lässt sich dieser ebenfalls auf einem externen Medium aufzeichnen und von dort aus überwachen.
Auch ein externer Monitor kann über HDMI mit der Kamera verbunden werden, um damit die Videoaufnahme zu überwachen. Dabei kann man wählen, ob die Einstellungsinformationen im Monitorbild eingeblendet werden oder nicht. Ist der Monitor über HDMI mit der Kamera verbunden, kann man wählen, ob das LC-Display der Kamera ebenfalls aktiv ist oder deaktiviert wird.

Kopfhörerbuchse und Toneingang

Zur Aufnahme von Stereo-Ton kann ein externes Mikrofon angeschlossen werden und die Kopfhörerbuchse ermöglicht das Prüfen des Tonpegels während der Aufnahme. Mit der Unterstützung der verschiedensten Bildraten, Aufnahmeformaten und Zubehörteilen ist die EOS-1D X Mark II bei professionellen Videoaufnahmen ihrer Vorgängerin, der EOS-1D X, haushoch überlegen.

Fernbediente Videoaufnahmen

Ist die EOS-1D X Mark II mit dem optionalen Wireless File Transmitter WFT-E8 ausgestattet, bietet sie zusätzliche interessante Möglichkeiten für Videoaufnahmen. So kann ein kompatibles Mobilgerät wie ein Smartphone oder Tablet (iOS oder Android) mit installierter Canon Camera Connect App dazu verwendet werden, die Aufnahme zu starten/stoppen. Die einmal gestartete Aufnahme wird auch dann nicht unterbrochen, wenn die Verbindung zwischen EOS-1D X Mark II und Mobilgerät abbricht. Bewegt sich das Mobilgerät aus dem Empfangsbereich der Kamera und geht dann in diesen zurück, wird die Verbindung automatisch wieder hergestellt, damit Sie die Aufnahme der EOS-1D X Mark II anhalten können. Diese Funktion ist extrem hilfreich bei starken WLAN-Interferenzen oder bei Aufnahmen mit einer Drohne. MP4-Dateien lassen sich auf das Mobilgerät übertragen und von dort aus schnell teilen.
Der WFT-Servermodus ist nun auch mit Videoaufnahmen kompatibel und bietet noch mehr Möglichkeiten als die Canon Camera Connect App.

Integriertes GPS

Die EOS-1D X Mark II besitzt einen integrierten GPS-Empfänger, mit dem sie die Signale von GPS (USA), GLONASS (Russland) und Quasi-Zenith Satellite Michibiki (Japan) schnell und präzise empfängt. Damit speichert die Kamera Standortdaten (Breitengrad, Längengrad, Höhe und koordinierte Weltzeit (UTC)) in den Metadaten der Bilder. Das ist eine sehr hilfreiche Funktion für Agenturen oder Fotografen, die automatisch ihre Bilder nach Aufnahmeort oder Zeitpunkt auswählen möchten.
Das GPS-System ist auch in der Lage, die Kamerazeit gemäß der von den Satelliten übermittelten Daten einzustellen. Ist die Loggerfunktion aktiviert, zeichnet die Kamera die Reiseroute auf, die man später mit einer Kartensoftware darstellen kann. Die GPS-Informationen können auch zu Beginn einer Videoaufnahme mit aufgezeichnet werden.

Zuschneiden und Versenden (Crop-and-Send)

Die kamerainterne Möglichkeit zum Bildzuschnitt und zur Größenanpassung erweitern die Leistungsfähigkeit der EOS-1D X Mark II. Diese Funktionen wurden auf speziellen Wunsch hinzugefügt, da es einen hohen Bedarf seitens der Fotografen gibt, Fotos direkt nach der Aufnahme zuzuschneiden und einfach klein zu rechnen, damit es sofort geteilt werden kann. So können Fotografen das Bild genau so zuschneiden, wie sie es veröffentlicht sehen möchten und direkt an ihren Redakteur oder die Bildagentur senden.

Highspeed-Konnektivität

Die Super Speed USB 3.0 Schnittstelle ermöglicht die Highspeed-Datenübertragung zum Computer. Wie auch die EOS-1D X bietet die EOS-1D X Mark II dem Fotografen die Möglichkeit, die Aufnahmen direkt über die integrierte LAN-Schnittstelle oder einen optional erhältlichen Wireless File Transmitter WFT-E8 oder WFT-E6 in das Netzwerk zu übertragen.

WFT-E8 mit IEEE 802.11AC Standard

Mit dem Wireless File Transmitter WFT-E8 erweitern Sie die Konnektivität der EOS-1D X Mark II. Schnelle WLAN-Übertragung, erweiterte FTPS-Transferoptionen und die Möglichkeit zur fernbedienten Aufnahmen machen den WFT-E8 zu einem EOS-1D X Mark II Zubehörteil, das in keiner Kameratasche fehlen darf.
Der IEEE 802.11ac Standard (5 Ghz Band) ermöglicht die Highspeed-Datenübertragung aus bis zu 150 Metern Entfernung und ist ca. 2,5-mal schneller als der IEEE 802.11n Standard. Über die WFT-Serveroption oder die Canon Camera Connect App lassen sich die Kameraeinstellungen wie Fokus, Belichtungszeit, Livebildansicht und Bildwiedergabe steuern.
Zusätzlich wurde die Anzahl der speicherbaren Verbindungen von 5 bei der EOS-1D X bei der EOS-1D X Mark II auf 20 erweitert, wobei die Anzahl, die man auf der Speicherkarte festhalten kann, bei 10 bleibt.

Canon Camera Connect App

Mit der Canon Camera Connect App können Sie die EOS-1D X Mark II über den WFT-E8 oder dem WFT-E6 mit einem Smartphone oder Tablet (iOS oder Android) verbinden. Damit lässt sich die Kamera dann fernsteuern und die Bilder können betrachtet, bewertet, übertragen und geteilt werden. Das ist ideal, wenn die Kamera an einem unzugänglichen Ort wie beispielsweise hinter den Fußballtor platziert werden soll oder die Aufnahmen sofort hochgeladen werden müssen. Die Camera Connect App ermöglicht auch die Steuerung und die Übertragung von MP4-Videodateien, die mit der EOS-1D X Mark II aufgenommen wurden.

Produkteigenschaft: Spritzwassergeschützt, Staubdicht, 4K Video
Konnektivität: Kabel
Anschluss: Canon EF
Sensor-Auflösung: 16-20 Megapixel
Sensor-Größe: Vollformat
Weiterführende Links zu "Canon EOS 1D X Mark II Gehäuse"

Elektronik

Sensor CMOS-Sensor Kleinbild 36,0 x 24,0 mm (Cropfaktor 1,0) 
21,5 Megapixel (physikalisch) und 20,2 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch 6,5 µm
Fotoauflösung
5.472 x 3.648 Pixel (3:2)
4.368 x 2.912 Pixel (3:2)
4.104 x 2.736 Pixel (3:2)
3.648 x 2.432 Pixel (3:2)
2.736 x 1.824 Pixel (3:2)
Bildformate JPG, RAW
Farbtiefe 42 Bit (14 Bit pro Farbkanal)
Metadaten Exif (Version 2,3), DCF-Standard (Version 2,0)
Videoauflösung
4.096 x 2.160   60 p
4.096 x 2.160   50 p
4.096 x 2.160   30 p
4.096 x 2.160   25 p
4.096 x 2.160   24 p
1.920 x 1.080 (16:9) 120 p
1.920 x 1.080 (16:9) 100 p
1.920 x 1.080 (16:9) 60 p
1.920 x 1.080 (16:9) 50 p
1.920 x 1.080 (16:9) 30 p
1.920 x 1.080 (16:9) 25 p
1.920 x 1.080 (16:9) 24 p
Maximale Aufnahmedauer 29 min 59 sek
Videoformat
MPG4 (Codec H.264)
MP4 (Codec H.264)

Objektiv

Objektivanschluss
Canon EF
Autofokusart Phasenvergleich-Autofokus mit 61 Sensoren (41 Kreuzsensoren und 20 Liniensensoren), Autofokus-Arbeitsbereich von -3 EV bis 18 EV,
Autofokus-Funktionen Einzel-Autofokus, kontinuierlicher Autofokus, Verfolgungs-Autofokus, Manuell, AFL-Funktion, Fokuslupe (10-fach)
Schärfenkontrolle Schärfentiefenkontrolle, Abblendtaste

Sucher und Monitor

Spiegelreflexsucher Spiegelreflexsucher (Prismensucher) (100 % Bildabdeckung), 0,76-facher Vergrößerung, Dioptrienausgleich (-3,0 bis +1,0 dpt), Mattscheiben wechselbar
Monitor Monitor vorhanden, Betrachtungswinkel 170°, Helligkeit einstellbar, mit Touchscreen
Infodisplay zusätzliches Infodisplay (oben und hinten) mit Beleuchtung

Belichtung

Belichtungsmessung Mittenbetonte Integralmessung, Matrix/Mehrfeld-Messung über 216 Felder, Spotmessung (Messung über 2 % des Bildfeldes), AF-AE-Kopplung
Belichtungszeiten 1/8.000 bis 30 s (Automatik)
1/8.000 bis 30 s (Manuell)
Bulb-Funktion
Belichtungssteuerung Vollautomatisch, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell
Belichtungsreihenfunktion Belichtungsreihenfunktion mit maximal 6 Aufnahmen, Schrittweite von 1/3 bis 1/2 EV
Belichtungskorrektur -5,0 bis +5,0 EV mit Schrittgröße von 1/3 bis 1/2 EV
Lichtempfindlichkeit ISO 100 bis ISO 51.200 (Automatik)
ISO 100 bis ISO 409.600 (manuell)
Fernzugriff Fernauslösung, Kabelauslöser
Weißabgleich Automatik, Wolken, Sonne, Weißabgleichsbelichtungsreihe, Feinabstimmung, Schatten, Blitzlicht, Leuchtstofflampe, Glühlampenlicht, Kelvin Eingabe, Manuell 5 Speicherplätze
Farbraum Adobe RGB, sRGB
Serienaufnahmen Serienbildfunktion max. 14,0 Bilder/s bei höchster Auflösung und max. 59 gespeicherten Fotos, maximal 159 RAW bei Benutzung von CFast-Speicherkarten. 16 Bilder/s im LiveView-Modus
Selbstauslöser Selbstauslöser mit Abstand von 2 s, Besonderheiten: oder wahlweise 10 Sekunden
Aufnahmefunktionen Spiegelvorauslösung, AEL-Funktion, AFL-Funktion, Live-Histogramm

Blitzgerät

Blitz kein eingebauter Blitz vorhanden
Blitzschuh: Canon, Standard-Mittenkontakt
Blitzanschlussbuchse: F-Stecker
Blitzreichweite Blitzsynchronzeit 1/250 s
Blitzfunktionen Blitzbelichtungskorrektur von -3,0 EV bis +3,0 EV

Ausstattung

Bildstabilisator kein optischer Bildstabilisator
Speicher
CF (Type I)
zweiter Speicherkartenslot
CF (Type I)
GPS-Funktion GPS intern
Netzteilanschluss ja
Stromversorgung Canon AC-E19 Netzgerät
Wiedergabe-Funktionen Bilder beschneiden, Bilddrehung, Bild schützen, Spitzlichter / Schattenwarnung, Wiedergabe-Histogramm, Wiedergabe-Lupe mit 10,0-facher Vergrößerung, Bildindex, Verkleinern
Bildparameter Rauschunterdrückung
Sonder-Funktionen Orientierungssensor, Live View, Benutzerprofile mit 3 Benutzerprofilen und 34 Optionen
Anschlüsse Datenschnittstellen: LAN, USB
USB-Typ: USB 3.0
AV-Anschlüsse AV-Ausgang: HDMI-Ausgang Mini (Typ C)
Audioeingang: ja (3,5 mm Stereomikrofon-Klinke)
Audioausgang: ja (3,5 mm Klinke (Stereo, 3-polig))
Unterstützte Direkt-Druck-Verfahren DPOF
Stativgewinde 1/4"
Gehäuse Spritzwasserschutz
Besonderheiten und Sonstiges Dual DIGIC 6+ Bildprozessor 
Sensorreinigung 
Elektronische Staubentfernung 
CFast kompatibel 
Picture Styles 
Flicker-Detection (100 oder 120 MHz) 
Autofokus-Zonen 
5 Doppelkreuz-AF-Sensoren 
manuelle Auswahl der AF Sensoren sowie AF-Gruppen 
Multispot-Belichtungsmessung (bis zu 8 Messpunkte) 
Automatische Kontrast Optimierung 
AF-Justierung (+/- 20 Stufen)bis zu 40 verschiedene Objektive individuell speicherbar 
Belichtungskorrektur (Video) +/- 3 EV 
zusätzliches Display hinten (Monochrome-LCD) 
Video Color Sampling 4K - YCbCr4:2:2 (8 bit), Full HD - YCbCr4:2:0 (8 bit) 
HDMI-Recording unkomprimiert 
Navigationssysteme: GPS, GLONASS, Quasi-Zenith Satellite Michibiki 
Navigationsformat NMEA 
Bildbewertung via Metadaten

Größe und Gewicht

Abmessungen B x H x T 158 x 167 x 83 mm
Gewicht 1.530 g (netto)

Sonstiges

mitgeliefertes Zubehör Canon Eg Augenmuschel Sonstiges Zubehör
Canon IFC-150U II USB-Kabel
Canon LC-E19 Ladegerät für Spezialakkus
Canon LP-E19 Spezialakku
optionales Zubehör Canon AC-E19 Netzgerät
Canon DR-E19 Akkufach Adapterkabel
Canon WFT-E8B Sonstiges Zubehör
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