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Japans Tierwelt vor der Linse

Die Reise zur nördlichsten Insel Japans mit der Olympus E-M1 Mark II Systemkamera. Olympus Visionary Jari Peltomäki gibt Einblicke in die Ausrüstung seiner Wahl. 

Der Winkel macht den Unterschied

Die Olympus OM-D E-M1 Mark II verfügt über einen drehbaren Bildschirm, mit dessen Hilfe ich aus Positionen mit kleinem Winkel aufnehmen kann. Dieser Bildschirm kann auch zum Scharfstellen und Auslösen verwendet werden. Bei Aufnahmen aus Positionen mit kleinem Winkel ist das sehr hilfreich, da man nicht durch den Sucher schauen oder die Hände verrenken muss. Bei meinem alten Kamerasystem habe ich für Aufnahmen aus Positionen mit kleinem Winkel einen Winkelsucher verwendet.

Doch es ist sehr schwierig, bewegliche Motive damit zu verfolgen, und fast unmöglich, Vögel im Flug zu fotografieren. Die Arbeit mit einem Winkelsucher ist außerdem nicht sehr angenehm für den Nacken. Ein drehbarer Bildschirm ist eine weitaus bessere Lösung. Sie können einfach in die Knie gehen und Ihre Kamera auf dem Boden platzieren, um Bilder aus Positionen mit kleinem Winkel aufnehmen zu können.

Die perfekte Kamera für einen Tierfotografen

Ohne Stativ kann ich Bilder viel spontaner aufnehmen und der Bildwinkel lässt sich auch deutlich schneller anpassen, als wenn ich mit einem schweren und sperrigen 600mm F4 Objektiv und einem wuchtigen Stativ arbeite.

Im Großen und Ganzen ist dies meiner Meinung nach die perfekte Kamera für einen Tierfotografen. Das Gewicht und die Größe der Kamera, die hervorragenden Aufnahmegeschwindigkeiten, der sehr gute kontinuierliche Autofokus und die Bildqualität genügen all meinen Ansprüchen voll und ganz.

Produkte in diesem Artikel

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